Öffnet Video in OverlayTrailer: Wofür kämpfst du?
Wofür kämpfst du? #FürsaubereLeistung!
#ALLESGEBENNICHTSNEHMEN
Öffnet Video in OverlayWofür kämpsft du? Der Kampagnen-Spot
Wofür kämpfst du? Lisa und Felix zeigen dir im Spot, wofür sie kämpfen. Schaue es dir an und erzähle uns, wofür du kämpfst?! #ALLESGEBENNICHTSNEHMEN
Mehr zu den Kampagnen-Athletinnen und -Athleten erfährst in ihren Steckbriefen und im Blog auf dieser Seite.
Öffnet Bild in OverlayLisa Nothelfer dribbelt #fürsaubereLeistung
“Das erste Mal 2015 in Peking im Deutschlandtrikot die eigene Hymne zu singen.” – einen Moment, den Lisa Nothelfer in ihrem Sport nicht missen möchte. Erlebnisse, die fairen und ehrlichen Sport erfordern. Auch wenn Freud und Leid oft nah beieinanderliegen, die 25-jährige Rollstuhlbasketballerin gibt alles für ihren Sport – fair und ehrlich. In unserer gemeinsamen Kampagne mit dem DBS macht sie sich stark #fürsaubereLeistung.
Wo sieht sich Lisa in 5 Jahren und welches Sportidol möchte sie einmal treffen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet uns Lisa in diesem Blog.
Folgt Lisa online:
- Facebook Lisa Nothelfer
- Instagram @lisa.nothelfer
Interview vom 15. August 2018
Wenn du die Chance hättest, eines deiner Sport-Idole zu treffen (tot oder lebendig), wer wäre das und wieso?
“Ein Sportidol gibt es speziell nicht, jedoch gibt es äußerst talentierte Rollstuhlbasketballer, wie beispielsweise Patrick Anderson. Er wird als der Rollstuhlbasketballer überhaupt betitelt. Allerdings hatte ich diese Chance dieses Jahr bereits auf dem Continental Clash in Sheffield und werde ihn mit Sicherheit noch einmal in Hamburg antreffen.”
Was war die beste Entscheidung, die du in deiner sportlichen Laufbahn getroffen hast?
“Dennoch mein berufliches Dasein fortzuführen, um stets ein festes Standbein und genug Sicherheit zu haben.”
Welche Momente in deinem Sport möchtest du nicht missen?
“Das erste Mal 2015 in Peking im Deutschlandtrikot die eigene Hymne zu singen.”
Welche Werte verbindest du mit deinem Sport?
“Rollstuhlbasketball und die sportliche Aktivität, aber auch die Skills, die man mit der Zeit erhält, geben einem schon Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Man profiliert sich doch in gewisser Weise damit. Es ist aber mit Sicherheit auch ein Ausgleich zum Arbeits- und Unileben.”
Wo siehst du dich in 5 Jahren?
“Ich werde äußerst zufrieden in meiner Berufung stecken.”
Öffnet Bild in OverlayFelix Streng – mit ehrlicher Leistung zu Gold
“Auch wenn es mal Tage oder Wochen gibt, die alles andere als gut laufen, kommen wieder Zeiten, in denen sich die ganze Arbeit auszahlt”, bringt Felix motiviert zum Ausdruck. Seine Ziele zu erreichen, ist nicht immer einfach. Felix trainiert dafür hart, zeigt starken Willen und kämpft – #FürsaubereLeistung, für ehrliche Erfolge, für seine Ziele. Der Leichtathlet, der bei der Para-Leichtathletik-EM 2018 für Deutschland an den Start geht, zeigt uns in diesem Beitrag, weshalb es sich lohnt, #fürsaubereLeistung zu kämpfen. Lest es nach.
Folgt Felix online:
- Instagram @felix.streng
- Facebook Felix Streng
- Twitter @FelixStreng
Interview vom 15. August 2018
Was macht dir an deinem Sport am meisten Spaß?
“Schon als kleiner Junge ist es mir schwer gefallen, meine Beine still zu halten und auch heute noch freue ich mich jeden Tag auf mein Training, mich zu bewegen und neue Herausforderungen spornen mich immer an! Außerdem liebe ich die Wettkämpfe, gerade die Sprints über 100m: Wenn alle Athleten in ihren Startblöcken an der Startlinie auf den Schuss warten und es dann los geht. Dieser Moment zeigt einfach, wie viel Energie im Sport steckt und bringt jedes Mal aufs Neue Nervenkitzel pur.”
Welche Werte verbindest du mit deinem Sport?
“Gerade in der Leichtathletik, in der Menschen mit und ohne Handicap aufeinander treffen, ist der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung sehr wichtig. Auch Mut, Willenskraft und Durchhaltevermögen sind Werte, die gerade im paralympischen Bereich stark vertreten sind, da wir es nicht immer mit den einfachsten Voraussetzungen zu tun haben.”
Warum machst du den Sport, den du machst?
“Das Gefühl, jeden Tag auf´s Neue alles aus sich herauszuholen, alles zu geben und in Wettkämpfen über sein Mögliches hinauszuwachsen, sind die Herausforderungen des Sports, die mich so reizen.”
Hast du ein Lebensmotto, das dich auch in schlechten Zeiten motiviert?
“Ich versuche das große Ganze im Blick zu behalten. Auch wenn es mal Tage oder Wochen gibt, die alles andere als gut laufen, kommen wieder Zeiten, in denen sich die ganze Arbeit auszahlt.”
Öffnet Bild in OverlayAlhassane Baldé – #fürsaubereLeistung auf der Bahn
Alhassane Baldé, Rennrollstuhlfahrer auf der Mittelstreckendistanz, gibt auf der Bahn alles und kämpft #fürsaubereLeistung. Bei der Para-Leichtathletik-EM 2018 in Berlin holte er die Silbermedaille über 5000m. In diesem Beitrag verrät er uns, was er seinem jüngeren Ich raten würde und wer ihn am meisten motiviert. #Wofürkämpfstdu? Klickt euch durch.
Mein Steckbrief
- Mein Alter: 32 Jahre
- Meine Sportart: Rennrollstuhl Mittelstreckendistanzen (Leichtathletik)
- Mein Verein: SSF Bonn
- Aktiv seit: 1991
- (Fast) immer an meiner Seite, mein Trainer Alois Gmeiner
Folge Alhassane online
- Webseite http://www.alhassane-balde.de/
- Instagram @albalde
- Facebook @daracingbalde
- Twitter @racingbalde
Interview vom 27. September 2018
Alhassane, was würdest du heute deinem jüngeren Selbst empfehlen?
“Mehr Geduld und Gelassenheit – deine Zeit wird kommen.?”
Wie gehst du mit Stress und Misserfolg um?
“In solchen Momenten ist es wichtig ein Backup zu haben und Strategien zu finden sich selbst zu motivieren. Mein Backup ist meine tolle Familie und sind meine Freunde. Ich kann auf deren Rat und Unterstützung zählen. Ich versuche zudem durch bewusste Auszeiten, neue Energie zu tanken und mich zu refokussieren.”
Was sagt dein Freundes- und Familienkreis zu deinem Sport?
“Meine Familie und meine Freunde unterstützen und motivieren mich ungemein. Sie sehen in mir einen Leistungssportler, der versucht zu zeigen, was möglich ist egal ob behindert oder nicht.”
-> Bild von Dennis Wilhems / Instagram @denniswilhelmsphotography
Öffnet Bild in OverlayBirgit Kober – mit unbeugsamen Willen #fürsaubereLeistung
1. Oktober 2018
“Ich tue das nicht nur, um zu gewinnen, ich tue das, damit ich persönlich weiterkomme.” #Wofürkämpfstdu? Para-Kugelstoßerin Birgit Kober erzählt uns in diesem Blog wofür sie kämpft. Denn Sport ist für sie mehr als ein Hobby: “Der Sport hat mir ein zweites Leben geschenkt.” Erfahre hier mehr zur EM-Gewinnern 2018.
Mein Steckbrief
- Mein Alter: 47
- Meine Sportart: Leichtathletik/Kugelstoßen
- Mein Verein: im Moment noch…TSV 1860 München…nach der Wechselfrist in diesem Jahr: BSG Bad Oeynhausen
- Aktiv seit: meiner Jugend 11 Jahre (nicht behindert) … ich kam in den Rollstuhl mit 36 Jahren…aktiver Beginn des Leistungssportes mit 38 Jahren, also jetzt seit 10 Jahren
Was begeistert dich am Kugelstoßen?
“Kugelstoßen ist eine sehr technische Sportart und ich finde es grandios, dass ich hier so viel an den einzelnen Bewegungsabschnitten tüfteln kann. Es macht Spaß, diese dann nach und nach wieder zusammen zu setzen und zu sehen, wie sich die Arbeit im Kleinen auf das große Ganze auswirkt. Das Kugelstoßen lehrt mich viel Demut vor mir selbst und es ist fantastisch zu sehen, wenn die Kugel dann wirklich fliegt, wenn man sie optimal trifft.”
Wie motivierst du dich, in schlechten Zeiten weiter zu machen?
“Eigentlich muss ich mich nicht viel motivieren. Der Sport hat mir ein zweites Leben geschenkt. Der Sport hilft mir Grenzen zu überwinden, die ich niemals für möglich gehalten hätte. Der Sport macht mich irgendwie frei. Ich tue das nicht nur, um zu gewinnen, ich tue das, damit ich persönlich weiterkomme.”
Was würdest du jüngeren Nachwuchssportlern mit auf den Weg geben?
“Ich glaube, jeder muss seinen eigenen Weg finden, z. B. auch in der Wettkampfvorbereitung, da gibt es für mich nicht DAS Patentrezept. Eines weiß ich ganz sicher, dass es für mich verschiedene Säulen gibt, auf denen alles steht: eine ist auf jeden Fall “Freude am Sport, bzw. am Training”. Ich glaube, warum ich etwas entspannter im Wettkampf bin ist, weil ich mit einer unheimlichen Freude in diesen Wettkampf gehe. Baut Euch keinen Druck auf (egal welchen), dem Ihr aus irgendeinem Grund nicht standhalten könnt. Alles was zählt, seid Ihr, Eure Leistung und dass Ihr eine gute Zeit habt. Dann kommt die Lockerheit und das, was in Euch ist, wird im Wettkampf frei.
Eine Basissäule: Steckt Euch am Anfang keine zu hohen Ziele! Fangt realistisch, aber auch nicht zu niedrig an und steigert das dann langsam. Nichts ist schlimmer als an seinen eigenen Zielen zu scheitern.
Eine weitere Säule ist: Übt im Training immer schon mal “den Ernstfall Wettkampf”. Wenn Ihr am Ende eines Trainings seid, dann versucht (ab und an) nochmal alles rauszuholen. Denn im Wettkampf fragt auch keiner, da müßt Ihr das auch können. Und für mich eine extrem wichtige Säule: Eignet Euch gute Konzentrationsstrategien an.”
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Öffnet Bild in OverlayCatharina Weiß – unterm Korb für saubere Leistung
16. Oktober 2018
Die Nationalspielerin Catharina Weiß, die für RSKV Tübingen auch in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga Süd dribbelt?, zeigt, wofür es sich lohnt, fair und ehrlich zu kämpfen: damit der Spaß am Sport nicht verloren geht! Erfahre in diesem Blog mehr zu Catharinas Einsatz #fürsaubereLeistung.
Mein Steckbrief
- Mein Alter: 18 Jahre
- Meine Sportart: Rollstuhlbasketball
- Mein Verein: RSKV Tübingen
- Aktiv seit: erste Saison 2012/2013
Catharina, was war die beste Entscheidung in deiner sportlichen Laufbahn?
“Die beste Entscheidung in meiner sportlichen Laufbahn war, dass ich mich generell für diesen Sport entschieden habe und dass ich zur Saison 2015/2016 den Schritt nach Heidelberg (SGK Heidelberg) gemacht habe, um dort in der 2.Bundesliga zu spielen.”
Was motiviert dich, auch bei Niederschlägen nicht aufzugeben?
“Dabei motivert mich der Wille, mich weiter zu entwickeln und es beim nächsten Mal besser zu machen.”
Was würdest du jungen Nachwuchssportlern mit auf den Weg geben?
“Ich würde ihnen sagen, dass sie niemals den Spaß an dem Sport verlieren sollen.”
> Bilder von Werner Schorp
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