Öffnet Video in OverlayTrailer zur Aktion #fürsaubereLeistung
Für ihren Sport hat die Krefelderin Aline Focken einiges auf sich genommen: „Auf Geburtstage verzichten, Gewicht machen, wenn andere Kuchen essen. Wenn andere in die Disko gehen, war ich immer beim Training.“
Die 25-Jährige Weltmeisterin im Ringen 2014 setzt sich daher gemeinsam mit der NADA für sauberen Sport ein. Doping ist für sie „moralisch falsch. Und es ist gesundheitlich so gefährlich und unverantwortlich. Warum müssen solche Leute mit solchen Mitteln so arbeiten. Das ist nicht nötig. Und es ist auch einfach unfair, wenn man sieht, welchen Aufwand wir betreiben.“
Im Rahmen der gemeinsamen Video-Aktion #fürsaubereLeistung zeigt die NADA, wie der Alltag einer Olympia-Teilnehmerin aussieht, was sie für ihren großen Traum aufgibt, wie wichtig es ist, neben dem Sport ein berufliches Standbein zu haben und was Aline von Doping hält.
Die Aktion #fürsaubereLeistung startet ab dem 11. Juli unter www.alles-geben-nichts-nehmen.
Öffnet Video in OverlayAline Focken – ihr Weg in den Leistungssport
Aline Focken, Weltmeisterin im Ringen 2014 und Teilnehmerin bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, berichtet aus ihrem Leben als Athletin.
Öffnet Video in OverlayAline Focken – der Weg nach Rio
Für den Traum Olympia und für ihren Sport hat Aline Focken einiges auf sich genommen: “Auf Geburtstagsfeiern verzichten, Gewicht machen, wenn andere Kuchen essen. Wenn andere in die Disko gehen, war ich immer beim Training.” Doping war dabei für sie nie ein Thema: “Doping ist moralisch falsch. Es ist gesundheitlich so gefährlich und unverantwortlich. Und es ist auch einfach unfair, wenn man sieht, welchen Aufwand wir betreiben.” Erfahrt im Film mehr über ihren Weg nach Rio.
Öffnet Video in OverlayAline Focken – nach Rio
Aline Focken hat alles in Rio de Janeiro gegeben. Doch was kommt jetzt? „Mir ist wichtig, dass man das macht, was man möchte. Ich will jeden Tag aufstehen und das machen, was mir Spaß macht“, sagt die Olympia-Teilnehmerin 2016. Sie hat sich bereits vor Rio im Rahmen der dualen Karriere neben dem Sport ein weiteres Standbein als Sporttherapeutin bei der medicoreha Welsink Rehabilitation GmbH aufgebaut.
„Die Dreifachbelastung zwischen Sport, Studium und Arbeit war natürlich zeitweise relativ hoch.” Aber diese Belastung hat die Krefelderin aus einem guten Grund auf sich genommen: “Man fällt nicht tief, wenn irgendetwas schiefläuft. Und das ist ganz wichtig“, meint die Sportlerin der KSV Germania Krefeld.
Wir wünschen ihr viel Glück auf ihrem weiteren Weg.